Sonntag, 19. Februar 2017

I've got a headache and some eyeshadow

Nabend die Damen.
Heute gibt es wieder was fürs Auge und damit meine ich nicht meine verwackelten Handybilder von Mittwoch, sondern eine Marke, die im Social Media so unglaublich abfeiert wird, dass man meinen könnte einem würde pures Kokain gleich mitgeliefert. Spoiler: Kokain gab es bei mir nicht, obwohl das sicher in dem völlig übergroßen Paket platz gehabt hätte. Für die, die noch nicht weit genug gescrollt oder sich bereits ihre Gedanken gemacht haben: Es geht heute um Morphe, bzw. die Kathleen Lights Lidschatten Palette in Kooperation mit Morphe.
Wie bereits erwähnt wurde und wird Morphe schon seit geraumer Zeit unglaublich gehypt, wobei es dabei vor allem um die Pinsel sowie die Lidschatten geht. Als Hakuhodo und Tom Ford verwöhntes Blag können mich die Pinsel nicht hinterm Ofen hervorlocken (wenn ich denn einen hätte... Ich vermisse es zu backen. Und Tiefkühlpizza eventuell auch ein bisschen). Auch die - meiner Meinung nach - völlig überladenen 35somethingsomething-Paletten konnten mich wenig locken, da ich Paletten in der Größenordnung eher überfordernd als ansprechend finde. In dieser Kooperation befinden sich jedoch nur 15 Lidschatten, die in einem ansprechenden Farbspektrum und genügend matten Nuancen daher kommen. Wobei ich von vorne herein zugeben mag, dass auch die schimmernden Nuancen nicht zu wünschen übrig lassen. Die Palette bekommt ihr für ca. 14€, wobei natürlich noch der internationale Versand hinzu kommt. Außerdem verschickt Morphe meines Wissens momentan nicht nach Deutschland?
Die Palette selber besteht aus Pappe ohne einen Spiegel. Dabei fühlt sie sich jedoch durchaus wertig an in dem Sinne, dass sie nicht zu leicht ist und gut verklebt ist. Außerdem schließt sie mit einem Magnet. Für 14€ kann und möchte ich mich nicht beschweren. Die Nuancen selber haben keinen Namen, was mit - Gott sei es gedankt - das ewige nachschlagen beim Schreiben dieses Posts erspart. In diesem Sinne nicht wirklich ein Nachteil. Soweit ich informiert bin, haben die Morphe Lidschatten jedoch alle samt keine Farbbezeichnungen sondern jeglich Nummerncodes.
Aber kommen wir doch zu dem, was wirklich interessant ist: Der Lidschattenqualität. Zunächst sei gesagt, dass ich die Farbzusammenstellung als durchaus gelungen bezeichnen würde: Es befinden sich sowohl wärmere, als auch kühlere Nuancen in der Palette und kein Farbton steht "alleine". So gibt es drei rosigere Nuancen, aber auch zwei grünliche die außerdem gut mit dem Grau-Braun kombinierbar sind. Außerdem enthält die Palette eine matte Basefarbe und ein ebenfalls mattes Schwarz.
Genau da liegt aber der Hund im Pfeffer begraben (okay, kurze Auszeit: Woher kommt dieser Spruch und wieso? Ich meine ja, wir haben viele viele viele merkwürdige Sprichwörter in Deutschland. Aber das macht ja so wirklich keinen Sinn, oder?): Der Baseton ist leider recht schwachbrüstig und ersetzt für mich nicht einen anderen Farbton wie z.B. MAC Blanc Type. Zum Ausblenden ist er aber genügend, da er ansonsten sehr weich und blendbar ist. Ebenfalls etwas am Ziel vorbei ist das Schwarz. Man sieht es schon im Swatch: Die Farbe kann leider kaum was und ist auf dem Auge eher Grau (siehe AMU) als Schwarz. Kathleen meinte zwar, sie wolle eine Farbe zum schichten, dafür ist diese aber definitiv zu trocken und zu schwach in Sachen Pigmentierung. Sorry, aber wenn schon schwarz, dann richtig. In dieser Form kann ich leider recht wenig damit anfangen.
Auch etwas trockener in der Textur sind die beiden matten Rottöne, wobei das für diese Farbfamilie nicht unüblich ist und sich beide sowohl mit MAC als auch mit Hakuhodo-Pinseln gut bearbeiten lassen haben. Ich denke auch im AMU lässt sich gut sehen, dass die Farben gut performen.
Ansonsten habe ich an den Lidschatten wenig auszusetzen: Sie sind weich und pigmentiert und lassen sich gut blenden. Auch mit Fallout hatte ich keine Probleme. Ich würde sagen man muss die Farben etwas mehr aufbauen, als bei z.B. Melt oder Urban Decay, aber dennoch bekommt man hier für seine 14€ eine definitiv solide Palette. Mache ich n Backflip wenn ich diese Palette verwende? Wohl eher nicht. Dafür fehlt mir wahrscheinlich wirklich das Kokain und das Talent, aber ich denke ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass die Lidschatten, bis auf einzelne Nuancen, mit dem Großteil des High-End-Bereiches mithalten können. Abstriche gibt es dann eben im Packaging.
Als letzten Punkt möge man wohl anmerken, dass es sich hier um eine Nude/Neutral-Palette handelt und alle meine bisherigen Looks mit dieser eben auch das waren: Neutral. Auch wenn ich Freitag eine Cutcrease mit viel Schwarz geschminkt habe (mit Unterstützung von UD), hat man hier so oder so keine Farbexplosion. Macht aber wohl auch Sinn für den Ottonormalverbraucher, oder?
Ich trage auf dem Foto bis auf Concealer unterm Auge und etwas Puder übrigens keine Foundation. Selten war ich so zufrieden mit meiner Haut. Aber dazu vielleicht ein anderes Mal.
Da die Lidschatten keine Farbnamen haben scheint es vielleicht etwas müssig zu erklären, was ich hier verwendet habe. Es sind sechs verschiedene Farben, darunter die beiden hellsten Nuancen, das Schwarz und die drei Rottöne. Hilft das irgendjemanden? Andererseits ist dieser Look wirklich nicht ausgefallen genug um ihm eine Rekreation zu widmen würde ich behaupten.

Never the less, es würde mich interessieren was ihr von Morphe und deren Produkten haltet. Was sagt ihr zum Hype um die Marke an sich? Und wie findet ihr die Kooperation mit Kathleen Lights?
Lasst es mich gerne wissen. Ansonsten wünsche ich euch einen guten Start in die Woche morgen,
Bis demnächst!

Donnerstag, 16. Februar 2017

Where the princess lies

Guten Morgen ihr Lieben,
Dieser Post wird eventuell etwas besonders. Und damit meine ich eher so crappy-besonders, da dieser Post zu 99,99999% aus iPhone-Fotos bestehen wird. Und ein bisschen Text. Ich schlauer, schlauer Mensch habe nämlich gestern bei meinem Trip nach Himeji meinen Kameraakku vergessen. Profi-Move, ich weiß. Das Wetter war jedoch dankenswert genug, als dass ich auch mit dem Handy ein paar, na sagen wir mal, ertragbare Aufnahmen des dort angelegten Schlosses, sowie Garten machen konnte. Ich entschuldige also die abenteuerliche Bildqualität zum Donnerstag und hoffe ihr könnt euch trotzdem ein wenig einen Eindruck machen. Himeji ist nämlich wirklich schön und definitiv einen Besuch wert. Außerdem nur rund 40 Minuten von Kobe entfernt.
Das 姫 in 姫路 bedeutet übrigens "Prinzessin". Für ca. 9€ könnt ihr das Schloss als auch den dazugehörigen Garten besichtigen. Man sollte jedoch darauf achten direkt das Kombiticket zu kaufen, da mann dann noch einmal 300¥ spart. Es lassen sich sowohl die Umgebung der Burg besichtigen, als auch das Innere. Wer sich an meine Bilder von Okayama erinnert, wird definitiv einige Ähnlichkeiten in der Architektur der Burgen wiederfinden. Allerdings sind die Dächer in Himeji weiß, eines der besonderen Merkmale. Außerdem ist die Burg - anders als in Okayama - von innen nicht ausgebaut was vor allem eins bedeutet: Treppen. Viele kleine, irrsinnig steile Treppen. Ferner darf man das Schloss nicht mit Schuhen betreten. Am Eingang bekommt man eine Plastiktüte für die eigenen Schuhe gereicht, ein paar Meter weiter hinten Schläppchen, mit denen es die Burg zu erklimmen gilt. Wie ihr euch vorstellen könnt, habe ich es nicht nur geschafft die Dinger auf den Treppen zu verlieren, sondern auch mit meinem Rucksack unter der Dachstiege hängen zu bleiben. Für den Ausblick über Himeji sowie die Architektur des Schlosses lohnt sich das Mühsal aber alle Male.
Auch der anliegende Schlossgarten mit Teehaus ist den Weg wert, wobei ich mir vorstellen kann, dass er im Frühling oder Herbst noch etwas beeindruckender ist. Himeji selber ist eine eher kleine Stadt, bei der man das Gefühl hat, sie konzentriert sich hauptsächlich auf eben jene Burg. Schon vom Bahnhof aus kann man das Schloss sehen und man muss jeglich einer Allee hinunter folgen. Diese ist wirklich sehr herausgeputzt mit anliegender überdachter Einkaufsstraße, wie man sie hier so häufig findet.

Schlussendlich kann ich nur sagen, dass ich einen Tagestrip nach Himeji wirklich empfehlen kann. Gerade, wenn man mal etwas anderes als Großstädte sehen mag. Für einen längeren Aufenthalt gibt es hier wohl nicht allzu viel zu entdecken, aber auf Grund der günstigen Lage auf dem Weg nach Okayama oder Hiroshima sollte man einen Stopp nicht verpassen. Ich hoffe euch gefallen meine Eindrücke von Himeji, trotz mangelnder Kameraqualität. Wobei ich zugeben muss, dass auch Handykameras immer wieder tolle Bilder machen können. Allerdings ist das Ergebnis schon eher schwankend, weswegen ich zu Hause sogleich meinen Akku zurück in die Kamera gesteckt habe um gewappnet für den nächsten Trip zu sein. ;)
In diesem Sinne melde ich mich die Tage zurück, entweder mit einem Bericht zu einem weiteren Fieldtrip oder mit einer Review zu meiner aller ersten Morphe-Palette. Wir werden sehen.
Bis demnächst!

Montag, 13. Februar 2017

Man kann auch anders, wenn man denn will

Liebe Freunde des guten Geschmacks,
Nun, die halten sich vielleicht nicht zwangsläufig hier auf, aber auch dem Rest sei gesagt: mein größten Respekt an alle Fashion- und Lifestyle-Blogger, aber auch Nagelkünstler, die ihre Patschis ablichten, von ihrem eigenen Körper mal ganz zu schweigen. Dabei geht es nicht um dubiose Nacktbilder, sondern jeglich um die scheinbar schnöde Angelegenheit seine Klamotten zu porträtieren. Es sei vorweg gesagt: Ich kann's nicht. Aber so gar nicht. Vielleicht ein bisschen erschwert durch die Tatsache, dass ich weder jemanden parat hatte, der mich hätte fotografieren können, noch einen Fernauslöser besitze. Aber auch ein meinen eigenen Fingern bin ich kläglich gescheitert.
Oder in anderen Worten: Ich war gestern in Osaka und habe tatsächlich mal etwas anderes gekauft als Kosmetik. Also fast. Mein Versuch dieses Event in einen Haul zu packen ist eventuell etwas gescheitert, aber ich berichte euch trotzdem gerne, was am Ende ins Körbchen gehüpft ist. ;)

Ich habe es vielleicht schon ein paar Mal erwähnt, aber ich liebe Osaka. Gerade Shinsaibashi und Amerika-Mura (Mura=Dorf) sind Shoppingparadise für jeden Geschmack. Die üblichen internationalen Branchenvertreter sind hier zwar vertreten (H&M, Bershka und hasse-nicht-gesehen), aber auch viele Indie-Designer, Nischenmarken und natürlich auch Fans von Lolita-Mode finden sich hier wieder. Shinsaibashi und Namba sind schon recht touristisch, ich finde es ist aber kein Vergleich zu z.B. Kyoto und Harajuku in Tokyo. Ich wurde trotzdem konsequent auf Japanisch angesprochen, ob ich darauf nun reagiert habe oder nicht. Das Personal ist dabei aber keineswegs unfreundlich. Vielleicht auch durch die Tatsache unterstützt, dass ich mich tatsächlich mit ihnen unterhalten konnte (immer wieder ein gutes Gefühl :D). Übrigens lässt es sich in Shinsaibashi auch wunderbar abends ausgehen, falls das für jemanden interessant sein sollte.
Das liebe Kleingedöns, ich kann einfach nicht daran vorbei. Im Sanrio-Store habe ich mich wirklich sehr beherrscht und nur einen Hello Kitty-Anhänger passend zu einer Sehenswürdigkeit in Kobe, sowie ein kleines Handtuch gekauft. Vielleicht eine Erklärung zu dem Handtuch: In Japan gibt es in vielen öffentlichen Toiletten keine Papierhandtücher oder andere Möglichkeiten sich die Hände zu trocknen. Es wird einfach erwartet, dass man sein eigenes Handtuch mit sich bringt. Aus umweltfreundlichen Gründen definitiv gut durchdacht, wird das für den ein oder anderen Touristen doch immer wieder zur kleinen Falle des Alltags. Allerdings gilt das meist nicht auf Bahnhöfe oder Flughäfen zu, an denen es meist diese extrem ekeligen Handföhne gibt. Es ist also definitiv ratsam sein eigenes kleines Handtuch mitzuführen. Diese kosten idR nicht mehr als 500¥-600¥ und passen im Zweifel auch in die Hosentasche. Außerdem sind diese Handtücher immer wieder ein Anreiz für kleine Souvenirs, die man tatsächlich auch verwendet. Den vermeintlichen Handyanhänger befestige ich z.B. auch an meiner Tasche, an der bereits an ganzes Bataillon an unnützen Kleinigkeiten hängt.
Ebenfalls ein bisschen in die Sparte unnütze Kleinigkeiten geht wohl meine neuentdeckte Liebe zu schmalen Ringen. Ich war nie der größte Schmuckfan und habe mich idR auf eine Kette, sowie die zwei roten Armbändchen beschränkt, die ihr denke ich schon ein paar Mal gesehen habt. Aus einem netten Designerstore mit Strickwaren durfte das neuste Mitglied, das Bändchen mit der Muschel hinzu. Die drei Ringe habe ich aus verschiedenen Second-Hand-Stores aus Osaka, aber auch aus Tokyo. Vor einiger Zeit war ich das erste Mal in einem Second-Hand-Store in Osaka einkaufen und muss zugeben, dass diese mir sehr viel besser gefallen, als alles was ich dazu je in Deutschland gesehen habe. Die Mode ist aber auch hier sehr viel breiter gefächert und teilweise sehr ausgefallen.
Kein Shopping-Trip ohne neue Handyhülle. Zu meiner Verteidigung: Meine すみっコぐらし-Hülle habe ich betrunken aufm Mc-Donalds Parkplatz fallen gelassen. Das Handy hat sie geschützt, sich selber leider nicht. Und ganz ehrlich? Hättet ihr an diesem Schätzchen vorbei gekonnt? Ich liebe diese Silikonhüllen, weil sie gefühlt auch die Apokalypse überstehen würden. Außerdem diverse Stürze, ich muss ja gegen mich selber arbeiten.
Meine einzigen Beautykäufe waren dieses Mal eine Mascara von Aube, da meine jetzt endgültig eingetrocknet ist. Aube ist eine japanische Marke und wurde mir von den netten Mitarbeiterin in einer Drogerie (es gibt hier so viele, ich kann mir die Marken nie merken) empfohlen. Ich bin gespannt. Zuvor habe ich ein Exemplar von KATE Tokyo verwendet, die ich leider wenig empfehlen kann: Sehr trocken und recht klumpig. Ein Nachkauf ist der Toner von 肌ラボ (Hadarabo getippt), der mir nach einigen Monaten ausgegangen ist. Man kann die Produkte von Hadalabo (gesprochen) auch als Refills kaufen, der war in diesem Fall allerdings aus.
Demnächst bei mir: Wer trägt es besser, das Einhorn oder ich? Diese Cap/Snapback (how do you call that shit?) von Smiley World habe ich aus einem netten Store namens Fuckin' Original. Hachje, ich liebe es wenn Leute ihre eigene Individualität beschreien. Die Cap fand' ich trotzdem gut, da ich seitdem ich kurze Harre habe vermehrt Mützen und Co. trage und es auch gar nicht so schlecht an mir finde. Aber mal ne doofe Frage: Lässt man diesen Sticker da eigentlich auf dem Schirm kleben oder nicht...? Ich habe darüber schon ganze Diskussionen gehört ohne eine wirkliche Antwort.
Und wo wir eben bei Sumikkogurashi (すみっコぐらし) waren: Sind diese Dinger nicht einfach unglaublich süß? Ich weiß, meine Obsession mit diesen Charakteren ist nicht mehr ganz gesund, aber ich konnte an dieser Tasche nicht vorbei. Unteranderem, weil mir eine Tasche in ähnlicher Größe bei meinem Tokyotrip gerissen ist und ich ein ähnliches Format für die Reise nach Seoul haben wollte. Ha, wenn das mal kein Grund ist! ;)
Daneben... Nunja, Socken. Ich liebe japanische Socken. Ich gebe es einfach zu. Sie sind unglaublich bequem und sehen cool aus. Und vier Paar kosten keine 10€. Hallo, bitte ja? WEGO ist einer dieser junge Leute-Stores in denen ich mich immer leicht out of place fühle, da ich wirklich sehr wenig Modebewusstsein habe. Aber diese Socken. Ich habe mir auch schon in Tokyo Socken bei WEGO gekauft und irgendwas sagt mir, diese werden nicht die letzten gewesen sein.
Außerdem passen mir die One-Seize Socken in Japan perfekt, dabei trage ich hier Schuhgröße L.
Apropos Modebewusstsein und schlechte Fotokünste: Nachdem ich bereits mein gesamtes Appartement für diese Vergewaltigung guter Fotografie verwendet habe folgt nun das, was ich als "Tragefotos" bezeichnen würde. Nein, ich habe es leider nicht geschafft meinen Kopf mit ins Bild zu kriegen. Oder das Ende es letzten Pullis. Außerdem ist das Einhorn nach wie vor Star der Fotos, da ich etwas brauchte um meine Kamera zu fokussieren. Kein Fernauslöser und so.
Falls ihr euch jetzt denkt, mein Kleiderschrank wirkt etwas Pulli-lastig: Ist er. Ich bin totaler Pulliträger, am liebsten in weiß oder schwarz. Der rote Coke-Sweater ist also schon ein richtiges Wagnis.
Die ersten beiden Sweater habe ich aus dem selben Laden wie die oben gezeigte Handyhülle, der sich auf Mode aus der J- und K-Pop-Szene spezialisiert hat. Es ist nicht alles wirklich tragbar, was sich dort finden lässt (zumindest nach meinem Empfinden, aber hey... Ich lebe quasi in Pullis), einige Schätze sowie coole Accessoires lassen sich dort aber alle Male finden.
Das letzte Teil ist von einer kleinen Designkette, die zwar in ganz Japan vertrieben wird, aber ursprünglich aus Osaka kommt. Wie ihr euch denken könnte handelt es sich hierbei noch um das langweiligste Teil und gerade Freunden von Farben sowie Patchwork-Mustern lege ich El Rodeo ans Herz. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Stücke auch außerhalb Japans erhältlich sind.

Mein Gott, da habe ich ja doch herzlich viel über Themen gequatscht, mit denen ich mich eigentlich kaum auskenne. So schnell kann's gehen. Ich hoffe euch hat dieser kleine Ausflug in etwas andere Produktkategorien gefallen. Falls ihr euch auch in Zukunft für Hauls dieser Art interessiert schreibt es mir doch gerne, ich würde mich sehr über euer Feedback freuen.
Ansonsten hoffe ich, habt ihr einen guten Start in die Woche und ihr lasst es euch gut gehen. Für alle Studenten: Ihr schafft das, nicht aufgeben und essen nicht vergessen! ;)
Bis demnächst.