Donnerstag, 30. Januar 2014

Senf mit Ernährung #1

Heute gibt es mal einen etwas anderen Post von mir, bei dem ich einfach nur meine Meinung kund tue (also meinen Senf dazu gebe, checkste? :D). Da ich das gerne und häufig mache, gibts gleich ne Rubrik dazu. "Senf mit xxx" soll das Ganze dann heißen und wird in unregelmässigen Abstanden erscheinen. Das können die dämlichsten Themen ever sein. Aber Kulturpolitik erwartet ja eh keiner von mir, oder? ODER? (Ich kann nicht mit Erwartungshaltung umgehen. Verschont mich!)
Heute möchte ich über das Thema Ernährung schreiben, da die Spate mittlerweile große Popularität in der Jugend (Ha! bin ich raus!) besitzt und schon den ein oder anderen pubertären/nachpubertären Kleinkrieg angezettelt hat.
Um einen Einstieg in das Thema zu bekommen, habe euch mal die letzen 3 Tage fotografiert, was ich so zu mir nehme.
Die Bilder wurden alle mit unterschiedlichen Kameras aufgenommen (Digital, Handy etc.), da ich nicht immer überall alles mitschleppe (der Inhalt meiner Tasche straft mich Lügen).
Wie ihr vlt merkt bin ich weder Veganer noch Vegetarier. Grundsätzlich ess ich also alles (bis auf Fisch, Pilze - die sind das Böse -, Tomaten, Spinat, saure Gurken, Enten - so knuffig *-*- usw...). Achja und falls ihr euch wundert, dass da so wenig Frühstücksähnliches bei ist: Ich frühstücke nur selten. Und ich zähle Tee nicht unbedingt als Mahlzeit.
Aber darum geht es jetzt gar nicht. Wir wollen uns nur mit den Sachen beschäftigen, die wir tatsächlich zu uns nehmen. ;D
 Grundsätzlich sollte jeder so essen, wie es ihm beliebt. Da Essen ein Genuss und kein Zwang seien sollte. Ich finde, was wirklich entscheidend ist, ist das man sich bewusst ernährt. Was aber auch heißt: Nicht alles, was mit "Vegan"/"Vegetarisch" betitelt ist, ist gleich ein Segen für Körper und Umwelt (siehe Sojaanbau in Afrika). Aber auch beim Fleischkauf sollte auf Qualität gesetzt werden. Was ich sagen will: Augen auf beim Einkauf. Lieber 5€ mehr ausgeben und sich das "gute Gewissen" dann auch erlauben können!
Jaja, I know. Alles alte Kamelen. Leben und leben lassen. Aber was ich eig den viel interessanteren Aspekt finde ist, dass viele (gerade junge) Jugendliche leider gar keine Ahnung von richtiger Ernährung haben. Eine Produktgruppe -sei es nun Fleisch oder alle tierischen Produkte- wegzulassen bedeutet auch einen adäquaten Ersatz zu finden. Stichwort Nährstoffe. Und nur weil es "Fleischersatz" heißt, hat man nicht zwangsläufig die selben Baustoffe. Deswegen finde ich es so wichtig sich zu informieren: Was kann ich wo einkaufen? Wo bekomme ich trotzdem meine nötigen Nährstoffe her?
Gerade bei Kindern/Jugendlichen kann eine falsche Ernährung fatal sein. Sich stattdessen Kiloweise Fleisch rein zu schaufeln hilft natürlich auch nicht. :'D
So genug rum gelabbert, das wollte ich nur los werden. ;D

Achne, eins hab ich noch: Einen auf heilig machen und sich vegan ernähren, aber dick bei Primark einkaufen gehen und damit nen Stundenlohn von nicht mal 0,50€ unterstützen. o;
As I said: Sich das gute Gewissen auch erlauben können oder mit der eigenen Ambivalenz bewusst leben.
Also: Tüdelüü.

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